Lernen wir fürs Leben?

20170407-_MG_2323Wofür lernen wir das? Oder: Das brauchen wir nie wieder! Diese Sätze höre ich oft auf dem Schulhof und ich bin auch der Meinung, dass wir nicht unzählige Gedichte analysieren oder die x-te Funktionsgleichung berechnen sollten, sondern in der Schule auch auf alltägliche Dinge nach unserer Schulzeit vorbereitet werden sollten.

Wie füllt man eine Steuererklärung aus? Welche Versicherungen braucht man in der ersten eigenen Wohnung? Alles Fragen mit denen wir nach dem Abitur konfrontiert werden und von denen die wenigsten eine Ahnung haben.

Natürlich sind auch die jetzigen Fächer, die wir haben, sehr wichtig, aber ich finde, man muss nicht in allem so ein umfassendes Wissen haben, da – wie oben schon erwähnt – das meiste später im Leben nicht mehr gebraucht wird.

Daher würde ich vorschlagen, zumindest in den oberen Klassen zwei Wochenstunden mit diesen Alltagsfragen einzuführen, damit wir nicht nur auf ein Studium oder eine Ausbildung, sondern auch auf das Leben vorbereitet sind.

Yannick Raab (8a)

Osterbräuche in Deutschland und Spanien
Mittendrin bei „Jugend musiziert“

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